Lange Nacht der Forschung @Z_GIS – 2018

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Lange Nacht der Forschung @Z_GIS – 20182018-04-12T15:43:07+00:00

Der Fachbereich Geoinformatik – Z_GIS der Universität Salzburg bietet anlässlich der ‘Langen Nacht der Forschung’ Einblicke in innovative Projekte bzw. Initiativen, damit wollen wir spannende Anwendungsbereiche der Geoinformatik zugänglich machen und uns einfach mit allen InteressentInnen in informeller Atmosphäre unterhalten.

Alle Angebote des Z_GIS werden am 13.4. ab 17h im >iDEAS:lab in der >Science City Itzling präsentiert

Ebenfalls in der Science City Itzling: >Lange Nacht der Forschung bei Salzburg Research 

>Gletscher >SmartBuilding >SocialMedia >Gelände >Satellitenbild

 

Was sagen uns Gletscher in Salzburg über Klimawandel?

Die Gletscher im Pinzgauer Stubachtal sind ein langjähriges Beobachtungs- und Forschungsobjekt von Geographen der Universität Salzburg. Vergleichen sie die Gletscherflächen über Jahrzehnte und schätzen die Veränderungen! Wo bleibt bei weiterer Klimaerwärmung noch Eis? Tragen sie auch selbst mit einer App und eigenen Fotos zur Forschung bei! [Bernhard Zagel & Co; Z_GIS]

 

Wie ‚smart‘ sind unsere Wohnungen in Zukunft?

Das Forschungsstudio iSPACE demonstriert das Schulforschungsprojekt The4Bees, mit dem Energieverbrauch in Räumen erforscht und dieser sichtbar gemacht wird. Sind die Fenster offen oder geschlossen? Wie ändern sich bei genutzten Räumen die Temperatur, Luftfeuchte und Luftqualität? Wieviel Strom verbrauchen wir mit aktiven Geräten? Wir experimentieren in unserem ‚smart building‘ mit Online-Sensoren. [Manfred Mittlböck &Co; Forschungsstudio iSPACE]

 

Wie unterstützen soziale Medien bei Katastrophen?

Wenn Nutzer von sozialen Medien ihre Nachrichten mit einer Position versehen („geotagging“), kann Geoinformatik-Forschung menschliche Interaktionen in sozialen Medien in räumliche Information umwandeln. So helfen Daten aus sozialen Medien wie Twitter, Flickr, Instagram, u.a., die frei im Internet zur Verfügung stehen, das Katastrophenmanagement zu verbessern und Schäden frühzeitig zu erkennen. [Bernd Resch &Co; Z_GIS ]

 

Wie analysieren wir Geländeformen im Computer?

Mit einem Scanner werden 100000e Geländepunkte je Sekunde ‚abgetastet‘ und daraus ein Digitales Geländemodell für Hochwasser-, Einstrahlungs- und andere Analysen berechnet. In unserer ‚Digitalen Sandkiste‘ können wir diesen Prozess ‚live‘ verfolgen. Mit einer Virtual Reality Brille stehen wir selbst mitten drin, und ein 3D-Drucker stellt aus dem digitalen wieder ein ‚angreifbares‘ Modell her. [Christoph Traun &Co; Z_GIS]

 

Unterstützen Satellitenbilder humanitäre Einsätze?

In Kooperation mit ‚Ärzte ohne Grenzen‘ werden Satellitenbilder von Flüchtlingslagern in Krisengebieten analysiert und interpretiert. Humanitäre Hilfe erfordert rasche und effiziente Planung, etwa bei großen Flüchtlingsströmen oder bei der Trinkwasserversorgung. Ebenso unterstützt das Projekt die Arbeit von epidemiologischen Teams in Flüchtlingslagern. [Gina Schwendemann &Co; Z_GIS]